Ich fing als Modedesignerin im Jahr 2003 an. Nach dem Abschluss der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst und der Fakultät für Forstwirtschaft (Landschaftsarchitektur) Ich habe in der Modewelt getaucht. Ich experimentierte mit der Form und Schnitt, wiederholte die kleinen Details und vergrösserte diese bis zum Haupthema .Damit habe ich versucht so viele Kombinationen zu produzieren, die niemals gleich, aber im allgemeinen ähnlich sind.Die Einfachheit und geometrische Ansatz zur Schnitt wurde vor allem von Japan beeinflusst. Obwohl ich dunklere Töne mag,habe ich keine Probleme reiche und kräftige Farben zu
benutzen und ich mache das oft. Die neueste Kollektion hat dominante Details (Rock, Halsband auf dem Mantel, Teile der Ärmel ..) aber sie sind nicht da uma das Model zu verbessern. Ihr Zweck ist, nur die Geometrie des Modells zu betonen und die Schlichtkeit des Modells in den Fordergrund zu bringen.Mit Schmuck und Designer Schuhe bekommen meine Modelle eine gesamte Aussta

My beginning as a fashion designer goes back in 2003. After finishing College of Fine & Applied Arts and Faculty of Forestry (landscape architecture) I dived into the fashion world. Experimenting with form and cut, repeating the small details and magnifying them into the main theme I tried to produce as many possible combinations, never the same – yet similar in general idea. Simplicity and geometric approach to the cut was mainly influenced by Japan. Although I prefer darker tones, rich and bold colors are no intimidating to me and I use them once in a while. Latest collection has oversized items (skirt, collar on the coat, part of a sleeve..) but they don’t overwhelm the model. Their purpose is just to emphasize the geometry of the model and overhaul simplicity. I compliment my clothing with accent pieces of designer shoes and jewelry, that make a cohesive element with a collection as a whole.

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