Die Idee von „Art on Me“ stammt von Ancsa Marton, wobei sich der Name der Marke aus den Buchstaben ihres Familiennamens zusammensetzt. Sie schloss ihre Ausbildung zur Modedesignerin 2001 ab.

Der kreative Schaffensprozess von Kleidungsstücken beginnt normalerweise mit Modezeichnungen. Die einfachen Entwürfe von „Art On Me“, die geometrische Formen verwenden, überspringen hingegen diese erste Phase: die von der Innenarchitektur inspirierten Formen setzen sich oft Martons Kopf zu Schnittmustern und anschließend zu tragbaren Kleidungsstücken zusammen. Das Ergebnis dieses kognitiven Prozesses sind außergewöhnliche, aber dennoch tragbare geometrische Formen mit einer einfachen Funktionalität.

„Art on Me“ legt auch großen Wert auf Umweltbewusstsein, und so enthalten die neuen Entwürfen oft recycelte Designelemente von früher entworfenen, alten Kleidungsstücken, die als Verzierung dienen oder eine neue Funktion hinzufügen.

Die Designerin achtet insbesondere auf die Kombinierbarkeit ihrer Mode, Sets und Farben. Man fühlt sich in jedem einzelnen Stück einfach wohl und möchte es am liebsten gar nicht mehr ausziehen. Das Beste daran ist, dass das aufgrund der vielfältigen Variierbarkeit eigentlich auch gar nicht nötig ist!

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